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willkommem 


Moin, Moin, . . . . .

. . . . . . . . . . so wird man an der Ostfriesischen Nordsee- Küste begrüßt. Und das unabhängig von der Tages- oder Nachtzeit. Wo die Nordseewellen also an den Strand oder Schiffsanleger "trekken", leben wir mit unseren Hunden in häuslicher Gemeinschaft.

"Steife Brisen" oder "Wind von vorne" sind für unsere kleinen Madegassen und Italiener also normal, sie haben auch als so genannte "Exoten" keine Probleme damit.

Hunde halten wir seit ca. 45 Jahren, in unterschiedlicher Zahl.

Hunde züchten wir seit über 30 Jahren, dieses auch meist in Gesellschaft von weiteren Tieren


Die ersten Hunde - Vierbeiner waren "Leonberger" .
Der Zwingername "vom Leuchtturm" wurde 1977 im VdH eingetragen und durch die F.C.I. international geschützt.
Ende der ..80-er Jahre wurde der Zwingerschutz (wie damals üblich) erweitert, diesmal für die Rasse "Coton de Tuléar"; und 2013 ebenfalls für die Rasse "Bologneser".

 

Begonnen mit der " Hunde-Zucht " haben wir 1979, da wurden unsere ersten Hundewelpen geboren.

leo-wurf

allerdings waren es Leonberger - Welpen; sechzehn Leonberger-Würfe, meistens einer pro Jahr, wurden bei uns aufgezogen.


Nach langen Such- und Besuchsfahrten, (es gab nur eine Handvoll VDH/FCI Züchter), kam 1986 unsere erste Coton de Tuléar-Hündin hinzu.

 neele " NEELE " so wurde sie genannt, wurde in dem Kreis der LEO-Riesen herzlich empfangen und ohne Schwierigkeiten akzeptiert. riesen

. . .eine zweite Hündin ließ nicht lange auf sich warten. . . . nun konnten abermals die Zuchtvorbereitungen beginnen, diesmal für die
> Baumwolle aus Madagaskar <


Unser Coton de Tuléar - A-Wurf wurde 1990 geboren.
Eine Hündin aus diesem Wurf, >ARIELLE-ANABÉ Deern vom Leuchtturm>
haben wir behalten. Sie ist erfolgreich in unserem Zucht-Zwinger eingesetzt worden und war auch im Alter noch ziemlich fidel.
Einige Wurfgeschwister sind bei anderen Züchtern ebenfalls in der Zucht eingesetzt worden und bildeten, natürlich mit anderen Hunden den Grundstock für das Zuchtpotential des, von uns neu gegründeten  Coton de Tuléar-Verein e.V..

Im Laufe der Zeit importierten wir insgesamt vier Rüden aus Südfrankreich, Belgien und Finnland; ebenfalls einige Hündinnen aus Frankreich und den Niederlanden.
Geboren und aufgezogen werden die Welpen unter ganz familiären Verhältnissen. Die Wurfkiste steht im Haus.
Hier verbringen die Welpen die ersten Wochen, zusammen mit allen anderen Bewohnern.

Danach geht es in den Garten, dort lernt man faulenzen oder balancieren oder schwimmen, man kann sich auch verstecken; oder "die anderen" ärgern, kann kämpfen oder buddeln, manchmal kommt auch Besuch oder man macht einen Ausflug, dabei erlebt man das Autofahren und trifft auf viele andere Gerüche und Geräusche.
Zum schlafen müssen wir aber immer wieder ins Haus, obwohl wir dann den kompletten Bereich wie unsere "Westentasche" kennen.

 


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... und Tschüss